Über mich

‚Werde der du bist‘ Nietzsche

Ich bin 1979 geboren, zweifache Schwester und dreifache Tante, komme aus Süddeutschland, habe in einem früheren Leben in München an der Iwanson Schule modernen Bühnentanz studiert und an der LMU ein Kunstgeschichte Studium abgebrochen, mich fast zwei Jahrzehnte auf der ganzen Welt beim Film in der Ausstattung ausgetobt, 2012 meine Ausbildung zum Heilpraktiker an der Samuel Hahnemann Schule des Landesverbands in Berlin begonnen und 2015 vor dem Gesundheitsamt beendet.

In meiner 3jährigen Ausbildung wurde ich neben dem umfassenden Studium der Schulmedizin (bei Arne Krüger) in Homöopathie (bei Andreas Krüger, Michael Antoni und Ulrike Müller), Phytotherapie (bei Saskia Zersen), Leibarbeit (bei Andreas Krüger und Anett Antoni) und Massage (Stefan Braselmann) ausgebildet. Ich habe gelernt wie man schröpft, Salben und Tees herstellt, Blutegel ansetzt, die Sterne deutet (Astromedizin), etlichen Aufstellungsarbeiten und Ameas (homöopatische Arzneimittelaufstellungen) beigewohnt, den praktischen Umgang mit Patienten (Ambulatorium und Kleingruppen ab dem 2.Lehrjahr) geübt und mich selbst und meine Mitmenschen im Selbstversuch mehr und immer besser verstehen gelernt.

Momentan absolviere ich noch eine 2jährige Ausbildung in Systemischer Struktur und Familienaufstellung sowie eine Supervisonsfortbildung bei Ekkehard Dehmel.

Schulmedizin: 228Tage/1140Std in 3Jahren bis zur staatlichen Heilpraktikerprüfung vor dem Gesundheitsamt im November 2015
Homöopathie: 160Tage/665Std in 3Jahren plus Ambulatorium
Leibarbeit: 81Tage/405Std in 2Jahren plus 1Jahr Assitenz im 3.Jahr und Ambulatorium
Massage: 27Tage/135Std in einem Jahr (begleitend dazu Massagetherapeut von Feb15-Mai16 im Hotel Schweizer Hof und Hotel Intercontinental Berlin)
Phytotherapie: 27Tage/135Std in einem Jahr

 

Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker und im Landesverband Berlin-Brandenburg (Mitglied 23323)

Ich liebe meinen VW Bus und meinen Acker, die Freiheit, mein verrücktes Zuhause Berlin, Holz, den Wald und die Berge, den Geruch von warmer oder feuchter Erde, Tanz und Bewegung jedweder Art, die Zahl drei, alles was alt ist und Geschichten erzählen kann, kaputte gebrauchte Dinge und Menschen mit Ecken und Kanten, Unkraut, archaisch Einfaches, Textilien aus der ganzen Welt und allen Jahrhunderten, den Geruch von Maiglöckchen, Yasmin und Ambra, Sandelholz und Weihrauch, reisen mit dem Rucksack auf einfachen und verschlungenen Wegen (Nordafrika, Indien, Nepal, Thailand, Burma), senfgelb, mich zu verlieben (in Dinge, in Menschen, ins Leben), Minztee und Lamm Tajine mit Pflaumen, guten Wein, reparieren oder umfunktionieren statt wegwerfen, meiner Angst folgen und neue Dinge ausprobieren, überrascht werden, mich selber überraschen, wachsen und leiden (manchmal geht das eine nicht ohne das andere, in meinem Fall oft), ethnologische Museen, folkloristische Musik, andere Kulturen, schreiben (meine liebste Therapie), meine Hände in die Erde graben, nähen und basteln und malen und zeichnen (Designlabel GrosWildJäger), Pullis stricken, Tiere und Kinder, den Wind und die Sonne, die Wüste und das Meer, ich mag es lebendig und leidenschaftlich, habe einen sehnsuchts- und verhängnisvollen Hang zum Drama und zum Orient (hat nicht zwingend was miteinander zu tun, kommt aber durchaus vor), ein zweites Zuhause in Marokko, in der französischen Sprache und in den keltischen Bräuchen der Bretagne.

Ich steh nicht so auf schwarz mit rot, Alltag und Kleingeistiges, Rahmsaucen, Dinge die benutzt oder gemacht werden wie sie gehören, Unechtes und Unehrliches, Silvester (meinen Neuanfang bestimm ich selbst), verschlossene Menschen und Türen, Türen überhaupt (ausser sie stehen weit offen), Bäckertütengeraschel, Essgeräusche, Diskriminierung, Dogmatismus, Faschismus, Kolonialismus, Kapitalismus, Rassismus, Angst (bedingt das zuvor aufgeführte), Küchenphilosophie, wenn man mir sagt was ich tun soll, wenn man überhaupt jemandem sagt was er tun soll, Manipulation, Fremdbestimmung und Übergriffigkeit.