Idee

‚Werde leer und deine Heimat wird dich finden.
Weil sie lauter nach dir ruft als du nach ihr‘ Andersmensch

Ich glaube an die Sprache der Seele und die Krankheit als Weg zur Heilung. Krankheit ist für mich schon der Versuch einer Heilung, denn Dysblancen und Störungen der Seele versuchen sich durch somatische Symptome auszudrücken wenn sie anders kein Gehör finden. Wie trotzige Kinder denen man nicht zuhört. Je weniger, desto lauter und unbequemer werden sie. Und ich bin auch der tiefen Überzeugung, dass dies alles in bester Absicht passiert, dass das Leben immer für uns ist und unser Körper uns nie etwas Böses will. Diese gute Absicht mit euch aus dem Beschwerdebild heraus zu schälen, sehe ich als meine Kernaufgabe. Auf, dass das Thema dahinter sichtbar wird, verstanden werden, und bestenfalls integriert werden kann. Damit wirkliche Heilung passieren darf.

Heilung ist Freiheit und Freiheit ist Heilung.

Frei machen, befreien, immer unabhängiger machen von Ängsten und unbewussten Mustern, Krankheit überflüssig machen. Dabei ist mein Anspruch an Therapie nicht nur das Gesunden einer Krankheit. Mich interessiert vor allem das persönliche Wachstum darin. Das was man dabei über sich und die Welt lernen kann. Deshalb ist Therapie für mich nicht nur eine Behandlungsmethode von somatischen Symptomen sondern eben auch und vor allem ein ganzheitlicher Heilungs- und Entwicklungsweg.

Sich auf den Weg machen zu sich selbst, sich im ur-homöopathischen Sinne immer ähnlicher werden, zu lernen bewusster und ehrlicher mit sich umzugehen, achtsamer zu werden und zu versuchen sich so viel wie möglich auf die Schliche zu kommen. Das erfordert sehr viel Mut, das ist nicht immer schön und überhaupt nicht einfach. Uns uns selbst zu stellen, uns zu konfrontieren mit unseren Ängsten und unbewussten, abgespaltenen Strukturen ist das tollkühnste was wir vielleicht tun können. Aber eben auch das ehrlichste, nachhaltigste, erfüllenste und heilsamste.

Ich bin nicht dein Heiler oder dein Retter. Das kann ich nicht sein, das kannst nur du. Aber was ich tun kann und will, ist dir Werkzeug zu reichen und den Weg zu leuchten, zurück zu dir.